Hebammenarbeit im ORF: ZiB 2, Ö1 Mittagsjournal, Salzburg heute, Wien heute, NÖ heute, Ö1 Morgenjournal

Aktuell berichten die Medien intensiv zu Hebammenarbeit, Hebammenmangel usw. Einige aktuelle Beispiele:

Ö1 Mittagsjournal am 1.8. von 12 bis 13 Uhr (nachzuhören hier in der Radiothek von Ö1):

Hebammenmangel in Österreich - Aus so gut wie allen Bundesländern hört man in diesem Sommer Klagen darüber, dass es zu wenige Hebammen gibt. Vor allen in den Krankenhäusern ist der Mangel mittlerweile deutlich spürbar, kritisiert das österreichische Hebammengremium. Von einer 1:1 Betreuung, bei der eine Hebamme den Geburtsvorgang durchgehend betreut, sei man in den Spitälern weit entfernt. Darunter würden auch die Mütter und ihre Neugeborenen leiden.

Aufgabengebiet der Hebammen massiv erweitert -Die Gründe für den Hebammenmangel in Österreich liege im massiv erweiterten Einsatzgebiet – von der Familienplanung bis zum ersten Lebensjahr - und der anrollenden Pensionswelle, zeigt Beate Kayer vom Österreichischen Hebammengremium auf. Eine der Auswirkungen sei, dass es heute kaum Nachbetreuungen nach der Geburt gebe, so Kayer im Ö1-Mittagsjournal.


Salzburg heute am 31.7. um 19 Uhr in ORF 2 (nachzusehen hier in der TVthek des ORF):

Drohender Mangel an Hebammen - In den kommenden Jahren gehe ein Drittel aller Hebammen in Salzburg in Pension, Berufsvertreter warnen daher vor drohendem Personalmangel. Vor allem bei der Ausbildung müsse nachjustiert werden. Das Hebammen-Studium an der FH Salzburg startet alle drei Jahre. Salzburg sei damit österreichweit Schlusslicht, kritisieren die Hebammen. 


NÖ heute am 29.7. um 19 Uhr in ORF 2 (nachzusehen hier in der TVthek des ORF):

Hebammen dringend gesucht - Auf den Geburtenstationen sind viele Hebammen mit zunehmender Personalnot und einem immer höherem Arbeitsdruck konfrontiert. Mehrere Geburten gleichzeitig zu betreuen, ist längst keine Seltenheit mehr. Für die Sicherheit von Müttern und Kindern fordern sie Verbesserungen.

Alexandra Böhm zum Hebammen-Mangel - Alexandra Böhm ist Leiterin der Landesgeschäftsstelle des Hebammengremiums Niederösterreich.


Die ZiB 2 brachte am Freitag, 12.7.,  einen Beitrag unter dem Titel "Österreich hat zu wenig Hebammen".  Sie können diesen Beitrag unter diesem Link in der TVthek des ORF bis Freitag, 19.7., sehen.


Am selben Tag lief auch ein Beitrag in ORF Wien heute, der ebenfalls bis Freitag, 19.7. in der TVthek nachgesehen werden kann. 


Unter der Überschrift "Hebammen verteidigen sich" brachte das ORF Morgenjournal im Radio Ö1 und im Radio Steiermark am Samstag, 6. Juli, einen Beitrag, der den Prozess gegen die Geburtenstation des Diakonissenkrankenhauses Schladming zum Anlass nimmt, um die Präsidentin des ÖHG über Aufgaben und Kompetenzen von Hebammen zu interviewen. Zusammenfassung des Beitrags: "Nach den schweren Vorwürfen gegen die Geburtenstation Diakonissenspital Schladming melden sich jetzt die Hebammen zu Wort. Sie haben sehr wohl das Recht, eine Geburt ohne ärztliches Beisein durchzuführen, betonen sie. 2.400 Hebammen praktizieren in Österreich. Aufklärung sei das Um und Auf, so die Hebammen, das Berufsbild sei durch solche Fälle nicht ins Wanken zu bringen. "


Weitere Medienberichte zum Thema - z.B. in Die Presse, Tiroler Tageszeitung, Heute, Radio Wien, Ö3, Puls 4 - finden Sie hier im Hebammenportal auf der Seite "Hebammen-Arbeit in den Medien".


Die aktuellen Presseaussendungen des ÖHG können Sie ebenfalls nachlesen, wie gewohnt im Bereich "Presse" auf unserer Webseite.